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Mangelware Kurzfilmwettbewerb

Endlich ist es soweit: Ab 1. Juli werden Mangelwaren jeder Art im einzigartigen Shop „mangelware24“ angeboten. Unter dem Motto `Güter, die gestern noch nicht einmal Waren waren, können morgen schon Mangelware sein´ gibt es hier früher oder später Alles. Zunächst wird es im Shop im begrenzten Umfang Produktinformationen, Empfehlungen oder leere Versprechungen geben.

Performance „Wir haben genug.“, Choreografie: Markus Hoft / fooldance company; Sound: Moritz Brunken
Freitag, 18. Juli, 19 Uhr, Treffpunkt: Kulturzentrum Schlachthof (Foyer)

Einsendeschluss der Kurzfilme 10. September


Feierliche Premiere und Preisverleihung 19. September, 20 Uhr, Kesselhalle

Endlich ist es soweit: Ab 1. Juli werden Mangelwaren jeder Art im einzigartigen Shop „mangelware24“ angeboten. Unter dem Motto `Güter, die gestern noch nicht einmal Waren waren, können morgen schon Mangelware sein´ gibt es hier früher oder später Alles. Zunächst wird es im Shop im begrenzten Umfang Produktinformationen, Empfehlungen oder leere Versprechungen geben. Kund_innen können sodann auch selbst Waren im Shop anbieten: Gesucht sind in erster Linie Kurzfilme, die sich mit dem Thema Mangelware beschäftigen. Sie können sich aber auch selbst anbieten: Gute Schauspieler_innen und Regisseur_innen sind bekanntlich ebenso Mangelware wie Geldgeber für Filmprojekte.
Mit der Eröffnung des Online-Shops beginnen die Medien- und die Theaterwerkstatt im Kulturzentrum Schlachthof das Film- und Performance-Projekt „mangelware24".
Brauchen wir Mangelware? Bei der Schlagzeile „Bezahlbarer Wohnraum Mangelware“ sind mindestens Geringverdiener betroffen. Die Gruppe der Besorgten wächst, wenn die natürlichen Ressourcen zur Mangelware erklärt werden. Bei begehrten Produkten können Engpässe auftreten, aber auch Immaterielles und selbst Menschen werden gegebenenfalls zu einem knappen Gut: „Lehrer Mangelware“. Ist alles nur eine Frage der gerechten Verteilung? Ist Mangelware unverzichtbar und überhaupt alles käuflich?

Die audiovisuelle Performance „Wir haben genug.“ geht vom Schlachthof aus an die Grenzen des Marktes und zeigt, was oder wer wie zu Mangelware werden kann. Damit wird der Start des Kurzfilmwettbewerbs markiert, der Amateure und Profis jeden Alters einlädt, Filme zum Thema bis zum 10. September einzureichen.
Gesucht sind kurze Geschichten, Erlebnisse mit oder als Mangelware. Geschichten, die tatsächlich passiert oder frei erfunden sind. Alle Formen filmischer Erzählung - von der Reportage über die Komödie bis zum Action-Thriller sind zugelassen. Beim großen Finale am 19. September in der Kesselhalle werden alle Filme gezeigt, der Publikumspreis und die Preise der Jury verliehen.
Das Projekt wird gefördert von der Arbeitnehmerkammer Bremen und unterstützt vom City46, Bremische Landesmedienanstalt/Radio Weser.TV und dem Filmbüro Bremen e.V.