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Zeitungswerkstatt

Das Z-Magazin begleitet den Schlachthof seit in dem schönen Backsteinbau Kultur angeboten wird. Ursprünglich hieß sie Schlachthof-Zeitung, dann Zett (wie Zeitung), nun Z-Magazin. Doch trotz wechselnder Namen ist eins immer gleich geblieben: Die Redaktion ist offen – jede und jeder kann mitmachen – und die Zeitung widmet sich im redaktionellen Teil nur einem Thema der Stadtkultur. Wobei wir darunter mehr verstehen als Theater, Film, Musik und Malerei. Wir beschäftigen uns auch mit Stadtentwicklung, Fußball oder Plattdeutsch. Im Mittelteil, dem sogenannten Halbzeitwissen, findet sich immer ein Porträt und ein literarischer Text, sowie eine Glosse und ein paar Kulturtipps der Redaktion.

Auf den Seiten danach folgen ausführliche Ankündigungen für Konzerte, Theater, Lesungen, Festivals oder Projekte, die im Schlachthof stattfinden.
Das Z-Magazin erscheint alle zwei Monate und liegt kostenlos in Cafés, Kneipen, Bibliotheken, Bürgerhäusern, Kinos, Läden und Theatern aus. Sie liegt auch der taz - Bremen bei (Auflage: 5500).
Wer Interesse hat mitzumachen, kann sich hier melden: g.goldmann(at)schlachthof-bremen.de

 

Zett
YALLA FEMINISMUS
Hab` ich schon. Kenn‘ ich alles. Mir macht keine*r was vor. Schon wieder ein Buch über Feminismus? Diese Frage stellen sich manche vielleicht, wenn es um ein weiteres Buch zum Thema geht. Ist es mutig, langweilig oder unnötig ein Buch über Feminismus zu veröffentlichen? In einer Zeit, in der Modeketten T-Shirts mit dem Aufdruck „Feminist“ an die Stange hängen und die Selbstbezeichnung „Feministin“ in manchen Fällen ein cooler Lifestyle ist? „Yalla, Feminismus!“ Muss das sein? Ja! Unbedingt!