Programm

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Weitere Veranstaltungen

Theater

Die Theaterwerkstatt begeistert Kinder und Jugendliche aus Bremen und umzu. Wir schaffen Eindrücke vom Theater, die lange bleiben. Bei uns können Kinder und Jugendliche Theaterstücke sehen. Oder sie probieren sich selbst in Workshops aus.

Medien

Die Medienwerkstatt ist der Ort für alle, die digitale Medien nutzen wollen. Natürlich gehört auch dazu, dass die Ergebnisse anschließend gezeigt werden. Bei uns verbindet sich die Arbeit von angehenden Profis und Anfängern. Hauptsache Ihr seid kreativ oder künstlerisch aktiv – egal in welchem Alter.

Zeitung

Die Zeitungswerkstatt erstellt in einer offenen Redaktion das Z-Magazin. Gemeinsam mit den Autor:innen werden das Thema und die Umsetzung bestimmt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die Lust am Schreiben aber schon.

Music Camp for Kids 2026

Vom 6. bis 11. Juli bietet das Music Camp for Kids eine Gelegenheit für musikbegeisterte Kinder zwischen 11 und 13 Jahren, an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Das Camp lädt ein, dass sowohl Anfänger:innen, als auch Kinder und Jugendliche mit musikalischer Vorerfahrung sich ausprobieren können, egal, ob als Band oder solo. Sechs Tage lang können sich die Teilnehmer:innen gemeinsam mit ihren Coaches an Instrumenten wie Gitarre, Schlagzeug, Bass oder Gesang ausprobieren, in Bands zusammenfinden und gemeinsam Musik machen – ganz unabhängig von ihrer Vorerfahrung. Zusammen werden Songs geschrieben und einstudiert, die am letzten Tag bei einem gemeinsamen Konzert Freund:innen und Familien präsentiert werden. Ziel ist es, mit Spaß nicht nur musikalische Fähigkeiten zu fördern, sondern auch das Selbstvertrauen, Teamgeist und kreative Ausdrucksmöglichkeiten zu stärken.

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Statement der Freien Bremer Kultureinrichtungen zur Kunstfreiheit

Mit wachsender Besorgnis beobachten wir aktuelle Entwicklungen in der Kulturpolitik, die weit über den Einzelfall hinausreichen: den Ausschluss von drei Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis, Vorwürfe gegen das Bremer Kulturzentrum „Kukoon“ sowie die Ankündigung des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer die Anwendung des „Haber-Verfahrens“ auszuweiten und in Förderentscheidungen einzubeziehen.

Was sich hier abzeichnet, ist ein Paradigmenwechsel: hin zu einer schleichenden Einschränkung der im Grundgesetz garantierten Kunstfreiheit, zur Aushöhlung rechtsstaatlicher Mindeststandards, zur Etablierung politischer Gesinnungsprüfungen – und nicht zuletzt zur Verengung freier öffentlicher Diskursräume, die als Fundament einer pluralen und streitbaren Demokratie unverzichtbar sind.

Die Kunstfreiheit ist in Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes vorbehaltlos garantiert. Was Kunst ist, bestimmt der Diskurs der Kunst selbst – nicht staatliche Stellen und nicht Sicherheitsbehörden. Dieses Prinzip zu relativieren, gefährdet die Grundlage unserer demokratischen Kultur.

Mit Nachdruck schließen wir uns der Kritik zahlreicher Institutionen an: Entscheidungen über Förderung und Auszeichnungen müssen transparent, überprüfbar und an fachlichen Kriterien orientiert sein. Verfahren, deren Grundlagen geheim bleiben und den Betroffenen keine Möglichkeit zur Stellungnahme geben, widersprechen rechtsstaatlichen Mindeststandards.

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